Parisienne 7

Pariserin 7

huile sur toile, 130×97 cm

Das Gemälde ist eine Art Falle. Es soll den Blick in Spannung versetzen, die Gewohnheiten stören, ihn aus der Bahn werfen, verhindern, dass er im Kreis sieht, und sein primäres Staunen wiederherstellen. Durch widersprüchliche Perspektiven, den Schwindel eines oder mehrerer Standpunkte, eine ungewöhnliche Konfrontation von Farben wird eine Spannung zwischen dem referenziellen „reellen“ Raum und dem malerischen Raum geschaffen, zwischen Konkretem und Abstraktem, Pinselstrich und Form. Nur aus dieser Spannung kann die Präsenz entstehen, wenn das Gemälde gelungen ist. An diesem Punkt bin ich Cézannianer.